Ein Mauerdenkmal in Potsdam-Babelsberg
Potsdam-Babelsberg, Griebnitzsee. 30 Jahre nach dem Mauerfall und dem noch immer nicht freien Zugang für jeden Menschen am Mauerweg des Griebnitzsee. Hier noch einmal das Geschenk des Künstlers Kiddy Citny für Potsdam. Ein Geschenk zur Mahnung "Freiheit für alle" - überall auf der Welt - herzustellen. Der EX-Oberbürgermeister von Potsdam, Jann Jakobs, hat dieses Geschenk abgelehnt! Jakobs lies das Mahnmal-Kunstwerk wieder weiß überstreichen. Nicht verwunderlich, daß Jakobs später an der Alten Fahrt am Landtag auch keine Barrierefreiheit für alle zulassen wollte.... Im MOMA, dem New Yorker Museum of Modern Art, wude das Mahnmal von unzähligen Besucher*Innen aus aller Welt mit großer Anteilnahme gesehen.... Musik: Marius Müller Westernhagen. www.westernhagen.de

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Öffnen Sie das Tor!

"Millionen für Preußens Schlösser"

So die Schlagzeile der Berliner Zeitung vom 22. September 2017, über einen Beitrag zu einer 400 Millionen-Euro- Vereinbarung zwischen dem Bund, dem Land Brandenburg und dem Land Berlin. 400 Millionen Euro für die "Rettung der preußischen Schlösser und Gärten". Ein wichtiges Stück deutscher KULTUR! Wir, daß PotsdamFernsehen, nennen es anders; nicht vom Bund und von den Ländern kommen diese 400 Millionen Euro, sondern von den Steuerzahler-Innen des Bundes und der Länder. Steuerzahler-Innen, wie Sie, wie wir alle! 400 Millionen Euro nicht von den politischen Gebilden, sondern von den Menschen. Menschen, die gern auch die Einrichtungen, die mit ihren Geldern finanziert werden, besuchen. PotsdamFernsehen stellt deshalb eine Forderung als Gegenleistung durch die "Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg" auf: Ändern Sie endlich ihre WillkommensKULTUR!! Heißen Sie Ihre Besucher-Innen willkommen! Willkommen mit dem Minimum dessen was ein Gastgeber zu leisten hat; Öffnen Sie Ihren Besucher-Innen, Ihren Gästen die Türen. Im Besonderen des Parks Sanssouci bedeutet das;

ÖFFNEN SIE DAS TOR! Endlich!

VIDEO oben!
Bürgerumfrage Sanssouci

Schon im Frühjar 2011 machte die "Stiftung Preussische Schlösser und Gärten" deutlich, daß man in Zukunft - ohne ein Eitrittsgeld in den Park Sanssouci - ihren Aufgaben zur Pflege des Parks nicht mehr ausreichend nachkommen kann.  Reflexsartig kam von Potsdams OB Jakobs die folgenschwere Reaktion "Kein Wegezoll für Sanssouci!"
www.StadtPotsdam.de  Mit dieser Wortmeldung des OB's wurde eine vernünftige Diskussion zu diesem Thema schon vor Beginn unmögich gemacht. Diskutiert wurden dann unterschiedliche Modelle der Finanzierung der von der Stiftung jährlich zusätzlich benötigten 1 Million Euro. Tourismusabgabe, Kurabgabe, Bettensteuer, etc.... Wie ein Mantra betonte der OB immer wieder: "Geld von der Stadt für die Stiftung gibt es nicht, solange eine Gegenfinanzierung nicht steht!" Nur wenige Wochen nach dieser Aussage unterschrieb Jakobs einen 5-Jahres-Vertrag mit der Schlösserstiftung; "Die Stadt Potsdam zahlt jährlich 1 Million Euro an die Stiftung!"
Eine Gegenfinanzierung gab es - und gibt es - nicht!!! Jetzt, 2 Jahre, tausende Euro für Gutachten und 1 Million Euro für die Stiftung später, plant die Stadt eine Bürgerbefragung: Parkeitritt JA! oder NEIN!
www.pnn.de

PotsdamFernsehen.de hat eine solche Umfrage bereits im Frühjahr 2012 angemahnt und selbst gemacht.
Sehen Sie oben das Video "PARKEINTRITT?!"
Parkeintritt

F R E I W I L L I G E R  E I N T R I T T !

Wo bekommen Sie diese Karte.... NICHT?!!
Bei:

Tourist-Information Potsdam Hauptbahnhof
in den Bahnhofspassagen Potsdam
14473 Potsdam

Tourist-Information am Alten Markt / neuen Landtag / Stadtschloss
Humboldtstraße 1-2, beim Otto-Braun-Platz
14467 Potsdam


Tourist-Information in der Innenstadt
Am Luisenplatz, Luisenplatz 3
14471 Potsdam


Antworten auf unsere Fragen in den drei Shops:

"Kenn' ich NICHT! Haben wir NICHT! Bewerben wir NICHT!
12. August 2016


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